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Es summt und brummt an den "Tränkewiesen"

Ein Blütenmeer begrüßt die Besucher der „Tränkewiesen“, nördlich der Ortschaft Algermissen. Dort ist ein kleines Paradies für den Menschen als Besucher, vor allem aber auch für viele bedrohte Insekten entstanden. Sie leben einträchtig mit den Bienen des Ehepaars Heike und Frank Klein. Kleins haben vier Bienenstöcke im „Bienen- und Naschgarten“ aufgestellt. Damit fanden auch rund 220.000 Honigbienen ein sommerliches Zuhause und produzieren derzeit rund 200 Kilogramm besten Algermissener Honig.

Informationstafeln geben den Besuchern Einblicke in die wichtige Arbeit der Bienen.

Die Tränkewiesen erweitern das Naherholungsgebiet, das sich nördlich der Ortschaft Algermissen inzwischen auf mehrere Hektar rund um die Tränke und die Tonkuhle erstreckt. Begonnen hat es vor Jahren mit dem Wanderweg Nord, inzwischen ergänzt um einen Baumlehrpfad und den Ziegeleipark. „Der ganze Bereich wird von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen, ist eine bedeutsame Umweltschutzmaßnahme und wertet den Wohnstandort Algermissen noch einmal kräftig auf“, so Ortsbürgermeister Käsehage.

Ein deutlich vernehmbares Summen und Brummen begleitete jetzt Bürgermeister Wolfgang Moegerle, Ortsbürgermeister Ulrich Käsehage sowie Heike und Frank Klein bei ihrem Besuch in den Tränkewiesen.

Dort sind im letzten Jahr rund 6.000 Quadratmeter mit vier verschiedenen Wildblumenwiesen neu angelegt worden, ergänzt um drei Amphibientümpel. Unterstützt wurde die Gemeinde Algermissen dabei finanziell zu 80% durch EU-Gelder und Mittel des Landes Niedersachsen, die insbesondere die Erhöhung der Artenvielfalt und Sicherung von Ökosystemen zum Ziel hat. Das Konzept für die Gestaltung der Tränkewiesen, die ein großer Beitrag zum Klima- und Umweltschutz in der Gemeinde Algermissen sind, ist im Beteiligungsverfahren „Bördeglück“ entstanden und hier nachhaltig auch von Bürgerinnen und Bürgern begleitet und erarbeitet worden.

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