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Kampagne Hildesheim spendet Applaus

Kulturschaffende unterstützen, die durch die Krise finanziell betroffen sind – Hildesheim spendet Applaus macht’s möglich. Die Spendenkampagne wurde vom Projektbüro Hi2025 und den kulturellen Netzwerken in Stadt und Region ins Leben gerufen.

Die Lieblingsband live sehen, am Samstagabend ins Theater, all das geht dieser Tage nicht. Für Kulturinteressierte ist das eine schmerzliche Einschränkung, viele Kulturschaffende sind durch diese Situation in ihrer Existenz bedroht.

„Keine Auftrittsmöglichkeiten, kein Geld – diese Gleichung wollten wir aufbrechen“, sagt Sabine Zimmermann, Geschäftsführerin des Netzwerks Kultur & Heimat. „Wir bekommen in den letzten Wochen die Existenzsorgen Kulturschaffender hautnah mit. Und auch die Hilfsbereitschaft von Menschen, die ihre regionale Kulturszene unterstützen wollen.“

Aber wie? Da kommt Betterplace.me ins Spiel. Die Spendenwebsite eröffnet seit letzter Woche die Möglichkeit, dass sich Menschen mit ihren Aufrufen zur Unterstützung zusammentun. Darunter auch die Kulturszene in der Region Hildesheim. Unter www.hi2025.de/hildesheimspendetapplaus  können sich Kulturschaffende, die unter Verdienstausfällen leiden, informieren, wie sie auf Betterplace.me eigene Spendenprofile anlegen können.

„Schließlich trifft diese Situation vor allem kleine Gruppen, Bands und Einzelkünstler*innen, die wegbrechende Auftrittsmöglichkeiten nur schwer auffangen oder staatliche Unterstützung organisieren können“; sagt Siggi Stern von der Interessengemeinschaft Kultur Hildesheim (IQ). „Deshalb nimmt unsere Spendenkampagne die Kulturschaffenden selbst und ihre Gruppen in den Blick, nicht die Kulturinstitutionen und Vereine, die natürlich auch leiden.“

Bei Hildesheim spendet Applaus kann jede*r helfen: Ob durch den Kauf von Produkten wie CDs, Büchern, T-Shirts oder eine direkte Spende für Kulturschaffende. „Was ansonsten bei einem Konzertabend oder dem Theaterbesuch ausgegeben wird, kann helfen, die Kulturszene in dieser Krise zu unterstützen“, sagt Thomas Harling vom Projektbüro Hi2025. Und Matthias Gram, verantwortlich für Social Media bei Hi2025, ergänzt: „Um möglichst viele potentielle Spender*innen anzusprechen, müssen wir gemeinsam eine breite Öffentlichkeit erreichen.“ Dabei unterstütze man die regionale Kulturszene gerne. Etwa mit dem neuen Format „Heimkultur“, das Kulturveranstaltungen sichtbar macht, die derzeit nicht stattfinden.

„Darüber hinaus werden wir von vielen Medienpartnern mit regelmäßigen Beiträgen unterstützt“, sagt Max Balzer, Leitung Kommunikation bei Hi2025. „So bekommt die hiesige Kulturszene noch mehr Aufmerksamkeit in Zeitungen und Radio. Wir freuen uns natürlich über alle Kulturschaffenden, die ein Profil auf Hildesheim spendet Applaus erstellen. Und auch über Menschen, die spenden.“ Beides sei eigentlich ganz einfach. „Und wenn Fragen auftauchen – das Team des Projektbüros Hi2025 ist auch im Home-Office erreichbar unter info@hi2025.de.“

Sie machen Kultur in der Region Hildesheim, ob alleine oder in einer Gruppe, und haben Verdienstausfälle? Dann informieren Sie sich gerne auf www.hi2025.de/hildesheimspendetapplausüber unsere Spendenkampagne. Dort finden Sie auch einen Link zur Seite auf Betterplace.me. Wenn Sie Fragen zu „Hildesheim spendet Applaus“ haben, wenden Sie sich gerne an info@hi2025.de.

 

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