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Bundesmittel fließen nach Algermissen

CDU Bundestagsabgeordnete macht sich vor Ort ein eigenes Bild

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Ute Bertram hat sich vor Ort in Algermissen über das Projekt sOfA (schöner Ort für Alle) informiert. Anlass dafür ist die finanzielle Förderung des Projektes mit Bundesmitteln und die Anerkennung als offizielles „Mehrgenerationenhaus“. Damit ist das Projekt eines von bundesweit rund 550 Projekten dieser Art. Die Gemeinde Algermissen erhält hierfür Bundeszuschüsse von insgesamt 120.000 €, verteilt auf vier Jahre.

Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und Jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt.

Mit Lore Seifert und Ursula Ernst vom ehrenamtlichen Hausvorstand, Frank-Thomas Schmidt und Sönke Deitlaff aus dem Rathaus und Renate Dierker als zukünftiger Leitung begrüßte Bürgermeister Wolfgang Moegerle die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete. Ute Bertram zeigte sich sowohl beeindruckt von dem hohen ehrenamtlichen Engagement, das in der Gemeinde Algermissen durch dieses Projekt gezeigt wird, als auch von dem zukunftsgerichteten Handeln der Algermissener Kommunalpolitik.

 

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