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Gemeinde Algermissen: Ursula Ernst bekommt das Bundesverdienstkreuz

Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland - besser bekannt als Bundesverdienstkreuz.

Der Bundespräsident Joachim Gauck hat schon am 30. Mai diesen Orden, der für besondere und herausragende Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet vergeben wird, unserer langjährgen Ratsfrau, Bürgermeisterin, Ratsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten a.D. Ursula Ernst verliehen. Überreicht wurde der Orden nun mit einem kleinen Festakt von Landrat Reiner Wegner.

Der ehrenamtliche Lebenslauf von Ursula Ernst kann sich sehen lassen: Schon als Jugendliche war sie in der Landjugend aktiv. Von 1975 bis 1986 war sie Mitglied im Ortsrat Algermissen. Seit 1981 ist sie Mitglied im Gemeinderat und trägt für die vielen Entscheidungen für eine gute Entwicklung der Gemeinde Algermissen mit Verantwortung. Von 1993 bis 2003 war sie als ehrenamtliche Gemeindebürgermeisterin maßgeblich am Zusammenwachsen der sechs Ortschaften zu einer Einheitsgemeinde beteiligt. Von 1996 bis heute ist sie Mitglied im Hildesheimer Kreistag und war von 1999 bis 2013 Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag. Beide Wiederwahlen gewann sie dank ihrer hohen Popularität direkt. Aber auch in vielen Bereichen außerhalb der Politik hat sie sich engagiert.

"Ihre Offenheit, ihre Herzlichkeit und Menschlichkeit macht sie bis heute zu einer hochgeachteten Persönlichkeit unserer Gemeinde", so Bürgermeister Wolfgang Moegerle, der Ursula Ernst zur Ehrung vorgeschlagen hatte. Auch Landrat Wegner fand nur lobende Worte für die Geehrte. So wies er darauf hin, dass Ursula Ernst sich mit hohem persönlichem und zeitlichem Einsatz um den ehrenamtlichen Bereich besondere Verdienste erworben habe. Seit nunmehr über 40 Jahren engagiere sie sich mit Herz und Verstand für diese Region.

Ursula Ernst selbst bedankte sich in gewohnt-bescheidener Manier und verwies auf die vielen Menschen, von denen sie immer Unterstützung erfahren habe. Insbesondere dankte sie jedoch ihrer Familie, hier ihrem Ehemann Heinz und den Söhnen Guido und Philip, ohne die sie die ehrenamtliche Arbeit nie hätte ausüben können.

Zur Landtagswahl 2013 ist sie nicht wieder angetreten und auch dem kommenden Kreistag wird sie nicht mehr angehören. Aber für ihre Gemeinde will sie sich noch weiter engagieren.

 

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